Zunehmende
Ansprüche an die thermische Qualität von Gebäuden haben
zur Folge, dass neben dem „flächenhaften Wärmeschutz"
der Gebäudehülle die z.T. nicht unerheblichen Auswirkungen
von „thermischen Schwachstellen" (wie Balkonkragplatten,
Attiken, Deckeneinbindungen...etc.) bei der Dimensionierung
zu beachten sind.
Eine
adäquate Berücksichtigung dieser, als „Wärmebrücken„
bezeichneten negativen Einflüsse auf die Transmissionswärmeverluste
(erhöhter Abfluß von Heizenergie) einerseits sowie die
innere Oberflächentemperatur von Außenbauteilen (Feuchtigkeitsausfall/
Schimmelpilzproblematik) andererseits, kann nur unter
Verwendung numerischer Methoden (EDV- gestützte Berechnung
mehrdimensionaler Wärmeleitung) erfolgen bzw. exakte
Ergebnisse für normgemäße Wärmechutznachweise liefern!
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v f s - Service:
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beraten Sie bei Ihrem speziellen Wärmebrückenproblem
durch fachspezifische Analyse mit mehrdimensionaler
Berechnung mittels validiertem Wärmebrückenprogramm.